Leonie Müller
Koordination & Team

Während ihres Masterstudiums in Psychologie an der HU Berlin arbeitet Leonie selbstständig als Konfliktmediatorin und Moderatorin und bringt ihre methodischen Kenntnisse in der Durchführung von Workshops mit ins Team.

»Alle Menschen verdienen es, zu lernen, für ihre eigene mentale Gesundheit zu sorgen und ihre eigenen Grenzen und Bedürfnisse zu erkennen. Wir ermöglichen jungen Menschen einen offenen und vorurteilsfreien Austausch in einer Gesellschaft, die dieses Thema leider noch viel zu häufig stigmatisiert.«

Willi Weisflog
Koordination & Partnerschaften

Vor seinem Masterstudium in Psychologie an der HU Berlin hat Willi den Aufbau von Kiron, einer Bildungsplattform für Geflüchtete, als Head of Curriculum und Student Services Program Manager maßgeblich mitgestaltet. Außerdem hat er in der ISG Berlin langjährige Erfahrung in der Jugendarbeit gesammelt.

»Junge Menschen beschäftigen sich oft erst mit ihrer psychischen Gesundheit, wenn der Leidensdruck schon extrem hoch ist. Wir wollen ihnen möglichst früh das Wissen und die Werkzeuge mitgeben um das zu ändern.«

Carolin Blanck
Workshops & Wirksamkeit

Während ihres Psychologie-Studiums hat Carolin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Magdeburg gearbeitet und geforscht. Weitere Erfahrungen hat sie in der  Begleitung und Beratung von psychisch belasteten Geflüchteten gesammelt.

»Der offene Austausch über das eigene Wohlbefinden ist zum Teil noch tabuisiert. Häufig brauchen junge Menschen daher Mut, um die eigenen Grenzen zu reflektieren und Vertrauen in ihre Ressourcen zu fassen. Dabei möchte ich sie unterstützen.«

Mirko von Bargen
Finanzen & Admin

Mirko studiert BWL an der HU Berlin und hat sich viele Jahre in der ISG Berlin in der Jugendarbeit engagiert.

»Indem wir bereits junge Menschen für ihre mentale Gesundheit sensibilisieren, verhindern wir präventiv psychische Erkrankungen und leisten so einen Beitrag zu einer zufriedeneren Gesellschaft.«

Carolin Schneider
Workshops
Carolin ist Psychologin (M.Sc.). Sie befindet sich in Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin und berät ehrenamtlich Kinder und Jugendliche bei der Online-Plattform JugendNotmail. Durch ihre mehrjährige wissenschaftliche Tätigkeit an der Uni Ulm verfügt sie über ein fundiertes Wissen in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgungslandschaft.

»Ich beobachte oft, dass Menschen sich zwar körperlich fit halten, aber ihre mentale Gesundheit hinten anstellen. Ich finde es daher wichtig, dass wir bei Kopfsachen Kompetenzen vermitteln, mit denen junge Menschen ihr mentales Immunsystem stärken und mentale Krisen bewältigen können.«

Rasmus Langen

Website & Kommunikation 

Rasmus studierte Nachhaltiges Design in Köln und macht derzeit in Wiesbaden ein Praktikum. Zudem arbeitet er als Freelancer im Bereich Kommunikationsdesign. Erfahrungen im Bereich Jugendarbeit hat er als Trainer in der Leichtathletik gesammelt. 

»Das Thema mentale Gesundheit ist zwar mittlerweile in den Medien sehr präsent und auch gesellschaftlich sehe ich eine Enttabuisierung psychischer Krankheiten. In der Schule jedoch geht das Thema oftmals unter, sodass viele junge Menschen selbst die Relevanz erkennen müssen. Kopfsachen setzt das Thema auf die Agenda.«

Antonia von der Goltz

Workshops & Wirksamkeit

Neben ihrem Masterstudium der Psychologie an der HU Berlin hat Antonia diagnostische Interviews mit Geflüchteten durchgeführt. Zudem begleitet und berät sie als psychoanalytisch geschulte Gruppenleiterin Migrantinnen einer Mutter-Kind-Gruppe am Kindergesundheitshaus Neukölln e.V. und absolviert ein Jahrestraining in der gewaltfreien Kommunikation. Ihre Masterarbeit schreibt sie derzeit im Rahmen der Kopfsachen- Evaluationsstudie.

»Ganz einfach gesagt, beschreibt mentale Gesundheit doch das, wonach wir Menschen von jeher am meisten streben: glücklich zu sein. So gesehen sollte die gezielte Vermittlung dafür erforderlicher Kompetenzen eine Schlüsselrolle in der Bildung junger Menschen einnehmen.«

Sofia Weiß

Workshops & Social Media
Sofia befindet sich in ihrem Masterstudium in Psychologie an der FU Berlin. Davor hat sie als Schulbegleiterin gearbeitet und war Teil einer studentischen Initiative, die Patenschaften zwischen geflüchteten Kindern & Jugendlichen und Studierenden vermittelt hat.

 

»Insbesondere während des Studiums ist mir aufgefallen, wie wichtig es ist, für das eigene mentale Wohlbefinden zu sorgen. Umso schöner finde ich, dass wir bereits bei Schüler*innen ansetzen und ihnen das wichtigste Wissen und Methoden mit auf den Weg geben können.«

Henrike Jäger

Workshops & Kommunikation

Henrike hat ihren Bachelor in Psychologie an der HU Berlin abgeschlossen. Durch ihre Tätigkeit als Werkstudentin hat sie Erfahrung in der Konzeption und Moderation von Workshops.

 

»Der mentalen Gesundheit wird trotz ihrer enormen Wichtigkeit oft zu wenig Beachtung geschenkt. Genau das möchte ich durch einen offenen Umgang mit dem Thema ändern. Junge Menschen zu stärken und möglichst früh widerstandsfähig zu machen, ist deshalb Teil unserer Mission.«

Ida Hüllmann

Kommunikation & Produkte

Nach ihrem Abitur im letzten Jahr macht Ida aktuell ein Praktikum bei Kopfsachen, arbeitet in verschiedenen Bereichen mit und bringt ihre Erfahrungen aus „Zielgruppenperspektive“ ein. In ihrer Freizeit engagiert sie sich ehrenamtlich in der Jugendverbandsarbeit. 

»Die Schulzeit ist ein prägender, intensiver Lebensabschnitt mit vielen persönlichen und schulischen Herausforderungen und Veränderungen. Umso wichtiger ist es, zu lernen, Stress durch einen gesunden, bewussten Umgang mit der eigenen mentalen Gesundheit vorzubeugen.«

 

Muhannad Taha

Workshops & Schulkooperationen 

Neben seinem Bachelorstudium in Psychologie arbeitet Muhannad als Familienhelfer. Davor war er an einer Berufsschule als unterstützende Lehrkraft tätig, hat Workshops zu den Themen Krieg & Flucht gegeben und konnte so erste Erfahrungen in der Bildungsarbeit sammeln. 

»Nach wie vor wird in unserer Gesellschaft nicht genug über Mental Health geredet. Doch je häufiger wir uns damit beschäftigen, desto leichter fällt es, einen gesunden Umgang damit in unseren Alltag zu integrieren. Deswegen finde ich es wichtig, schon Jugendliche an das Thema heranzuführen und ihnen das Wissen zu vermitteln.«

Vladimir Bondarenko
Digitales Produkt & Kommunikation

Nach seinem Bachelorstudium an der TU Berlin in Wirtschaftsingenieurwesen
mit dem Schwerpunkt Informations- u. Kommunikationssysteme machte sich
Vladimir gänzlich selbstständig und arbeitet nun mittlerweile seit mehreren Jahren im Bereich der Videoproduktion und Konzeptarbeit.

»Der Fokus fällt in der Schule mit einigen wenigen Ausnahmen auf das Verstehen der Komplexität der Außenwelt, während man erstaunlich dürftig gekleidet und ohne Anleitung auf die Entdeckungsreise der Innenwelt geschickt wird – es fehlt an Balance.«

Tobias Helbich

Finanzen & Fundraising
Tobias ist Produktmanager in einem Spezialchemieunternehmen und war zuvor in der Strategieberatung tätig.
In seiner Vergangenheit engagierte er sich als Schulmediator und konzipierte, organisierte und leitete Seminare an der Universität.

»Leider findet das Thema mentale Gesundheit im Bildungssystem und der Gesellschaft noch viel zu wenig Beachtung, bzw. wird sogar tabuisiert. Wir arbeiten daran, dass sich das ändert!«

Lena Kral

Fundraising, Finanzen & Organisationsentwicklung

Engagement in der Bildungspolitik treibt sich schon seit jeher durch Lenas Leben: ob aus der Schüler:innenperspektive im Stadtschülerrat und in der Schulkonferenz, oder aus jahrelanger Orga Perspektive im Einsatz für Chancengleichheit bei Rock your life oder der Kongresskoordination im deutschen Jungforschernetzwerk.

»Was sich in der Pandemie an deutschen Schulen abspielt, ist unfassbar. Dabei sind wir so elementar angewiesen auf selbstsichere und psychisch gereifte junge Menschen als Gestalter für unser aller Zukunft.«

Emilia Schiller 

Workshops
Emilia studiert derzeit im Master Psychologie an der HU Berlin und möchte anschließend die Psychotherapieausbildung machen. Während ihres Studiums hat sie praktische Erfahrungen in der Familienberatung und der psychotherapeutischen Behandlung von Patient*innen gesammelt.

»Die Arbeit bei Kopfsachen bedeutet für mich genau das, was mir persönlich in der Schulzeit gefehlt hat. Ich finde es sehr bereichernd, Schüler*innen zu stärken und habe das Gefühl, dass wir mit unseren Workshops wirklich viel bewegen können. Mentale Gesundheit sollte viel weniger tabuisiert und stattdessen eine absolute Priorität im Leben sein.«

Sophie Mörsch

Digitales Produkt
Sophie ist seit zwei Jahren in der Personalentwicklung tätig und befindet sich aktuell in ihrem Masterstudium in Psychologie an der HU Berlin.

»Die Kompetenz zur Selbstfürsorge und die Förderung der mentalen Gesundheit findet, wenn überhaupt oftmals erst später im Leben im Beruflichen Kontext statt. Bei Kopfsachen werden junge Menschen früher und in einer wichtigen Lebensphase dazu befähigt, diese Kompetenzen ausbauen und ihr mentales Wohlbefinden zu stärken.«

Kopfsachen e.V. wird gefördert durch